Rieger Metallveredlung auf der SurfaceTechnology Germany 2026

Auf der SurfaceTechnology Germany 2026 präsentiert sich Rieger Metallveredlung gemeinsam mit Partnern im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes. Im Mittelpunkt steht die Marke Rixal, die für die Aluminiumkompetenz des Unternehmens steht.
Rieger Metallveredlung bündelt seine Aktivitäten in der Aluminiumveredelung unter der Marke Rixal und positioniert sich damit als spezialisierter Partner für industrielle Anwendungen mit hohen Anforderungen. Das Unternehmen mit über 70 Jahren Erfahrung in der Oberflächentechnik deckt ein breites Spektrum galvanischer und anodischer Verfahren ab. Neben klassischen Prozessen wie Verzinnen, Vernickeln und Eloxieren umfasst das Portfolio auch Verchromen, Versilbern, Verkupfern sowie chemische Nickelsysteme und spezifische Beschichtungen für Aluminium. Ergänzend kommen mechanische Vor- und Nachbehandlungen wie Schleifen, Strahlen und Reinigen zum Einsatz, sodass komplette Prozessketten aus einer Hand realisiert werden können.
Zwei Standorte von Rieger Metallveredlung
Der Hauptstandort in Steinheim am Albuch fungiert als Technologiezentrum mit einem breit aufgestellten Anlagenpark, der sowohl automatisierte Serienprozesse als auch flexible Handgalvanik abbildet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung von Eloxal- und galvanischen Verfahren für Aluminium, die gezielt unter der Marke Rixal ausgebaut werden. Mit dem zweiten Standort in Mühlhausen erweitert das Unternehmen seine Kapazitäten und stärkt die Lieferfähigkeit sowie die Absicherung kritischer Prozesse. Durch die enge Verzahnung beider Standorte entsteht ein integriertes Produktionssystem, das Flexibilität und industrielle Skalierbarkeit verbindet. Vor diesem Hintergrund ordnet sich auch der Messeauftritt ein: Auf der SurfaceTechnology Germany 2026 steht die Aluminiumkompetenz im Fokus, ergänzt um Einblicke in anwendungsnahe Beschichtungslösungen und Entwicklungsansätze für komplexe Bauteile.