Europa-Premiere des Bandfinish-Anbaugeräts Supfina Fact

Erstellt von OM Mech. BearbeitungSupfina
Supfina Fact Bandfinish Anbaugerät
Supfinas neues Bandfinish-Anbaugerät Fact feiert auf der Messe Global Industry 2023 seine Europapremiere (Bild: Supfina)

Als einer der führenden Lösungsanbieter für die Oberflächenbearbeitung präsentiert das Supfina-Team auf der diesjährigen Global Industrie in Lyon Interessenten eine Innovation: Das neue Superfinish-Gerät Supfina Fact feiert seine Europa-Premiere.

Das neue Bandfinish-Anbaugerät Supfina Fact, welches auf der Fachmesse Global Industrie 2023 in Lyon in Halle 4, Stand C156 zu sehen ist, ist mit seiner kleinen, kompakten Bauweise ideal für die Verwendung in Revolver-Drehmaschinen. Die zu erreichenden Oberflächenqualitäten liegen weit höher als die, die beim normalen Drehen realisiert werden können. So werden auch höchste Oberflächenanforderungen erfüllt. Das Superfinish-Anbaugerät Fact verfügt über eine kleine und kompakte Bauweise für den Anbau an den Revolver von Drehmaschinen. Der Antrieb für die Oszillation und den Bandvorschub erfolgt über einen zentralen Antrieb vom Revolver der Drehmaschine, die Spülung durch den Revolver zur Anpressrolle. Es sind keine zusätzlichen Medienanschlüsse erforderlich, die Adaption ist an verschiedenen Revolversystemen möglich. Ebenso möglich ist die Oszillationsabschaltung für Drallfrei-Bearbeitung durch Spezialgetriebe von Supfinma.

Weltweit führend in den Technologien der Oberflächenbearbeitung bietet Supfina abgestimmte Maschinen und Lösungen für Bearbeitungsaufgaben vom kleinen Anbaugerät bis zum kompletten Bearbeitungszentrum mit Automation: Superfinish, Planfinish, Feinschleifen, Doppelplanschleifen, Anbaugeräte sowie Automation und Robotik. Als Lösungsanbieter setzt Supfina nicht erst bei der Maschinenentwicklung und -produktion an, sondern berät Interessenten und Kunden bei ihren individuellen Herausforderungen, validiert Qualitätsparameter und führt sogar eigene Studien zur Entwicklung der passenden Bearbeitungslösung durch. Die spätere Integration in bestehende Produktionsstrukturen wird dabei genauso berücksichtigt wie die Einbindung zukunftsfähiger Automatisierung und IT-Infrastruktur. Insbesondere die Automation von Be- und Entladung bis hin zu robotergestützten Prozessautomation steht derzeit stark im Focus der Nachfrage. „Unsere Kunden verlangen zunehmend nach ausgefeilten Systemen für ihre Produktionsprozesse“, erläutert Dominik Maier, Geschäftsfeldleiter, „ob komplexe Automation oder vor- und nachgelagerte Bearbeitungen, wir liefern die Lösung.“

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