Dürr: Neue Roboterplattform für Lackieranlagen-Anwendungen

Dürr erweitert sein Robotikportfolio für Lackieranlagen mit der EcoRS Generation 2. Vier Modelle für unterschiedliche Traglasten und Reichweiten ermöglichen Sealing-, Reinigungs- und Handlingsanwendungen auf einer einheitlichen Roboterplattform.
Mit der EcoRS Generation 2 stellt Dürr eine neue Roboterplattform für verschiedene Anwendungen in der Lackieranlage vor. Die Baureihe umfasst vier Robotermodelle mit Traglasten von 20 bis 150 kg und Reichweiten von bis zu 3.100 mm. Damit deckt sie ein breites Spektrum von Sealing-, Reinigungs- und Handlingsanwendungen ab. Durch die Standardisierung können zahlreiche Anwendungen mit einer einheitlichen Plattform realisiert werden. Dies vereinfacht Anlagenplanung, Ersatzteilhaltung und Serviceprozesse über die gesamte BetriebsdauerDie EcoRS-Roboter wurden gezielt für die Prozesse in der Lackieranlage entwickelt. . auf diese Anwendungen abgestimmte Kombination aus Robotik, Steuerung und Applikationstechnik ermöglicht insbesondere bei Feinnahtapplikationen eine hohe Bahngenauigkeit, konstante Materialaufträge und eine gleichbleibend hohe Nahtqualität. Der vergrößerte Arbeitsraum erhöht zudem die Flexibilität für unterschiedliche Fahrzeugmodelle und zukünftige Fahrzeugprogramme.
EcoRS Generation 2 für Sealing und Lackieranlagen
Zu den wichtigsten Weiterentwicklungen der EcoRS Generation 2 zählen innenliegende Motoren der Achsen 3 bis 6 sowie eine innenliegende Verkabelung. Dadurch wird die Störkontur reduziert und die Reinigungsfreundlichkeit verbessert. Gleichzeitig konnten Platzbedarf und Gewicht der Roboter verringert werden. Roboterkinematik, Steuerung und Applikationstechnik sind gezielt aufeinander abgestimmt, um eine hohe Reproduzierbarkeit und einen zuverlässigen Betrieb zu ermöglichen. Roboter, Steuerung und Applikation stammen bei EcoRS aus einer Hand. Die Plattform nutzt die gleiche Steuerungstechnologie wie die Dürr-Lackierrobotik und ist vollständig in die Dürr-Steuerungsarchitektur sowie die DXQ-Plattform integriert. Die Standardisierung erleichtert Wartung, Service und Fehlerdiagnose. Weniger Ersatzteilvarianten und reduzierte Lagerbestände sollen zugleich den Betriebsaufwand und die Gesamtbetriebskosten senken.
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