Advertorial

Online-Marketing und Werbung für Oberflächentechnik-Unternehmen

Online-Marketing wird für Unternehmen der Oberflächentechnik immer wichtiger. Fach- und Führungskräfte der Oberflächen-Branche suchen vermehrt online nach Fachinformationen und können mit Bannern, Advertorials & Co. gezielt angesprochen werden.

Online-Marketing und Werbung werden immer wichtiger, auch in der Oberflächentechnik-Branche. Laut einer Prognose von Statista wird digitale Werbung im Jahr 2025 rund 62 % der gesamten Werbeausgaben in Deutschland ausmachen, während der Anteil der Printwerbung weiter rückläufig ist und deutlich darunter liegt. Das korreliert mit der Mediennutzung von Fach- und Führungskräften, also den Entscheidern und Anwendern der Branche, die bevorzugt immer mehr digitale Medien statt Printpublikationen nutzen. Laut der Fachpresse-Statistik 2023 der Deutschen Fachpresse nutzen Fach- und Führungskräfte zunehmend digitale Fachzeitschriftenangebote anstelle von Printausgaben. Digitale Fachzeitschriftenangebote erbringen dabei für Fachmedienanbieter schon knapp genauso viel Umsätze wie Printmedien - digital liegt damit nahezu gleichauf mit Print.

Online-Werbung günstiger als Print und mit hoher Reichweite

Dazu kommt, dass digitale Werbung meistens erheblich günstiger ist als Printschaltungen. Kostet eine Printanzeige oft mehrere tausend Euro, bekommt ein Werbetreibender ein Onlinebanner schon ab unter 400 Euro pro Monat. Auch der Aufwand für die Erstellung von Onlineanzeigen ist geringer und geht schneller, da der aufwändige Prozess inkl. Druckfreigabe für Printmedien entfällt. Ein Online-Banner etwa ist ohne lange Vorlaufzeiten schnell eingebaut, das Ergebnis kann ohne technischen Aufwand selbst auf dem eigenen Bildschirm geprüft werden und auch eine Korrektur geht im Gegensatz zum Druck problemlos.

Auch von der Verbreitung können Online-Fachzeitschriften inzwischen gut mit Printmedien mithalten. Bis vor einige Jahren waren Druckauflagen von über 10.000 Exemplare im Bereich der Oberflächentechnik noch sehr verbreitet. Schaut man in neuere Mediadaten, werden oft nur noch unter 8.000 Exemplaren angegeben, somit ein Druckauflagenschwund von gut 20-25% in kurzer Zeit. Fast ähnlich hoch wie die Print-Druckauflage ist inzwischen auch die monatliche Zahl der Besucher auf den Onlineportalen. Aber viel wichtiger im Print ist die tatsächlich verkaufe Auflage und die Anzahl der Abonnenten, den die reine Druckauflage sagt wenig - die allermeisten Exemplare werden nur irgendwo ausgelegt oder zufällig an Empfänger geschickt, die sie gar nicht bestellt oder haben wollen. Vor Jahren lagen die Abonnentenzahlen der Oberflächentechnik Magazine üblicherweise im hohen dreistelligen Bereich. Diese sanken in den vergangenen Jahren bei einigen sehr kräftig, teilweise sogar auf unter 300 Abonnenten. Sieht man sich die Reichweiten der Onlinemedien im Bereich Oberflächentechnik an, so erreicht man 300 Besucher oft schon in 1-2 Tagen.

Digitale Werbung ist messbar, Print nicht

Und was noch entscheidender ist: Onlinewerbung ist transparent. Man kann messen wie viele Impressions und wie viele Klicks eine Anzeige erzeugt. Bei Printwerbung kann man nur vermuten - wird sie überhaupt beachtet, landet das Exemplar ungelesen im Papierkorb?`Und selbst wenn sie gesehen wird - geht der Empfänger in der Realität wirklich damit zu seinem PC, tippt die URL ein und schaut sich die Webseite des Unternehmens an? Die Hürde für einen Klick auf einen Online-Werbebanner ist wesentlich niedriger und die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Werbeschaltung eine Empfängeraktion auslöst.

Oberfläche-Online - Partner der Oberflächentechnik-Industrie

Oberfläche-Online ist das einzige vergleichbare deutschsprachige Medium in der Oberflächentechnik, dass konsequent den digitalen Weg gegangen ist und auf Print verzichtet. Und daher auch der ideale Partner für alle Werbetreibenden in der Oberflächen-Branche, die auf Onlinewerbung setzen. Das fängt schon bei der Präsentation der Inhalte an, die bei Oberfläche-Online ohne sonst üblichen Bezahlschranken erfolgt. Paywalls verringern die Reichweite des Contents erheblich, gerade in einer Fachbranche, die im Vergleich zur Tagespresse oder Publikumszeitschriften reichweitenmäßig kleiner ist und sich daher keine Bezahlschranke leisten kann. Alle Inhalte von Oberfläche-Online sind frei zugänglich und auch klar strukturiert: Es gibt sowohl tägliche Nachrichten, die aktuelle Themen wie Produkt- oder Branchennews schnell und prägnant transportieren. Und es gibt auch klassische Fachartikel mit Bildern, Grafiken und ausführlichem Inhalt, wie sie auch in gedruckten Fachmagazinen enthalten sind, aber nicht bei allen online stehen.

Vor allem ist Oberfläche-Online spezialisiert auf Online-Publishing. Viele klassische Verlage sind in der Vergangenheit daran gescheitert, ihre Printtitel in das Onlinezeitalter zu transformieren. Jeder der sich mit Online-Publishing befasst weiss, dass sich analoge Geschäftsmodelle nicht 1:1 in digitale Angebote übersetzen lassen. Daher fehlt im Fachzeitschriftenmarkt auch oft die notwendige Digitalkompetenz, ein Printredakteur ist nicht notwendigerweise immer ein guter Onlinejournalist. Oberfläche-Online ist gezielt für die Herausforderungen des Onlinemarkts konzipiert und bringt entsprechende Expertise im Online-Publishing mit und muss diese nicht extern einkaufen. Und daher ist Oberfläche-Online auch der ideale Werbepartner für die Oberflächentechnik-Industrie, wenn es um Onlinewerbung geht.

Banner, Advertorials oder News-Ad - was ist werbewirksamer?

Im Onlinemarkt gibt es viele Möglichkeiten für Unternehmen aus der Oberflächentechnik, sich zu präsentieren. Auch bei der Onlinewerbung gibt es Trends. So wurden Banner vor einigen Jahren schon totgesagt, man setze auf Advertorials. Oder vielleicht gar nur noch Werbung auf Social Media und visuell als Video? Fakt ist, alles hat seine Vor- und Nachteile, eine Lösung, die für alles passt, gibt es wohl nicht.

Banner etwa sind der Klassiker der Onlinewerbung. Der Vorteil ist ihre Sichtbarkeit - ein gut gestaltetes Banner fällt einfach auf, erzeugt also ähnlich wie eine Printanzeige einen starken visuellen Eindruck. Sie wird auch unbewusst wahrgenommen, ohne dass es sofort zu einer Interaktion wie einem Klick kommen muss. Warum trinken viele Menschen gerne überzuckertes teures Brausewasser und bevorzugen oft eine bestimmte Marke? Weil deren Logo überall zu sehen ist und in Erinnerung bleibt. Ähnlich können Banner funktionieren - man hält seine Marke sichtbar am Markt. Auch Banner haben Nachteile, so sind sie etwa in den Suchmaschinen nicht indizierbar und sie sind nur so lange sichtbar, wie sie monatsweise gebucht werden. Dafür erzielen sie aber in kurzer Zeit relativ hohe Impressions und Klickraten.

Advertorials hingegen wirken längerfristig. Der Empfänger muss sich aktiv mit ihnen befassen, sprich den Artikel oder die News auch tatsächlich lesen. So entstehen erstmal weniger Impressions und Klicks in kurzer Zeit, dafür wirken sie langfristig, weil sie im Gegensatz zu einem Banner praktisch unbegrenzt laufen und der Werbekunde etwa auf Oberfläche-Online nur einmal zahlt. Ein großer Vorteil ist auch die Indizierung in Suchmaschinen, da sie via Goggle & Co. über Stichwörter gefunden werden können. Sie erreichen daher auch potentielle Kunden, die die Webseite noch nicht aufgesucht haben. Je nach Art des Advertorials können auch multimediale Elemente wie mehrere Bilder, Videos oder auch Dateien - etwa Produktbeschreibungen - untergebracht werden. Der Informationsgehalt ist damit höher als bei Bannern.

Als realtiv neue Möglichkeit können auch Social-Media-Advertorials gebucht werden. Sie erschließen außerhalb der Webseite auch neue Kundenschichten etwa auf LinkedIn, und über das eigene Social-Media-Profil und dessen Follower hinaus. Nachteilig ist, dass die Sichtbarkeit - wie alle Social-Media-Postings - vom Algorithmus der Plattform abhängt. Also im Gegensatz zu Webseiten-Advertorials und Banner mehr Push als Pull und davon abhängig, ob die jeweilige Zielgruppe die Social-Media-Plattform auch tatsächlich nutzt.

Wenn Online, dann Oberfläche-Online

Für welche Werbeform sich ein Unternehmen aus der Oberflächentechnik-Branche im Rahmen seiner Online-Marketing-Strategie auch entscheidet - Banner, Advertorials, Social Media oder alles in Kombination: Oberfläche-Online ist der ideale Werbepartner für die Branche und kann helfen, die eigene Marke und das eigene Unternehmen auch online stark zu verankern. Denn es gilt: Wenn Online, dann Oberfläche-Online!

Autor

Oliver Missbach, Chefredakteur und Herausgeber, Oberfläche-Online

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