Iepco stellt Roboter-Microstrahlanlage Peenmatic 1000 ZRA Robosandero vor

Mech. BearbeitungIepco
Iepco Roboter-Microstrahlanlage Peenmatic 1000 ZRA Robosandero
Die neue Iepco Roboter-Microstrahlanlage Peenmatic 1000 ZRA Robosandero ist konzipiert für das automatische und gleichmässige Serien-Strahlen von Werkstücken (Bild: Iepco)

Die neue Roboter-Microstrahlanlage Robosandero der Iepco AG ist für die automatische und gleichmässige Microstrahl-Bearbeitung von kubischen oder zylindrischen Werkstücken von ca. 60 x 60 x 100 mm konzipiert. Die Anlage ist auf andere Grössen und Formen adaptierbar.

Bei der Peenmatic 1000 ZRA Robosandero von Iepco handelt es sich um eine Microstrahlanlage mit standardmässig bis zu vier individuell programmier- und einstellbaren Strahlpistolen. Die Anlage besteht aus zwei Kammern. In der Roboterzelle ist der Greiferkopf angebracht, zudem lagern hier die Paletten mit den Werkstücken. In der zweiten Kammer befindet sich die Microstrahlanlage, welche mit vier individuell programmierbaren Injektor-Microstrahlpistolen sowie mehreren Abblasdüsen ausgestattet ist.

Die Werkstücke werden auf Paletten manuell in das Speichersystem geladen, dazu stehen in der Grundausrüstung zwei Schubladen zur Verfügung. Optional mit Palettenband oder Palettenstapelbox. Der Roboter entnimmt das Werkstück einzeln ab Palette und führt es durch eine Manschette in die Microstrahlanlage.In der Manschette ist eine Kupplung vorgesehen, die vom Roboterarm vor dem Eingreifen in die Strahlkabine angekoppelt wird und nach erfolgtem Strahlvorgang wieder abgesetzt wird. Auf diese Weise wird das Austreten von Strahlmittel und Staub während dem Strahlprozess vermieden. Zudem bietet dieses System einen wirksamen Schutz für den Roboterarm. Die flexible Manschette aus abriebfestem Material gewährt dem Roboterarm ein für die Bearbeitung des Werkstückes ausreichenden Bewegungsspielraum. Der Roboterarm führt die programmierte Strahlbewegung in der Microstrahlanlage aus. Während dem Strahlprozess ist nur der Greifer dem Strahlmittel ausgesetzt. Nach erfolgtem Strahlprozess wird das Werkstück noch im Strahlraum gründlich abgeblasen und anschliessend staubfrei wieder in die Palette abgelegt und der Zyklus beginnt von vorne.

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